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<pre>Zudem interessant: Rückblickend auf alle 24 seit 1993 ausgefochtenen Bundesliga-Duelle trennten sich die beiden Kontrahenten nur drei Mal unentschieden. Diese fallen jedoch durch die Bank unter die jüngsten zehn Partien.  <p> Zuletzt schien es, als müsste Mainz den Strapazen Tribut zollen. In den letzten vier BL-Partien reichte es nur für einen Sieg gegen Aufsteiger SC Freiburg.  <p>  Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen. <p> Seit vier Runden ist die Mannschaft von Christian Streich außerdem unbesiegt — sogar gegen den FC Bayern München blieb der SCF ungeschlagen. <p>  Die Defensive der Bremer wird sich auf einen überfallsartigen Beginn einstellen müssen.  </pre>


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<pre>Allerdings wurde der Abgang von Granit Xhaka zum FC Arsenal mit 45 Millionen Euro versüßt. Auch Harvard Nordtveit zog es nach England.  <p> Angesichts von elf Punkten Vorsprung auf die Nullfünfer muss sich die Borussia keine Sorgen um den Abstieg machen. Allerdings ist das internationale Geschäft ebenfalls in recht weite Ferne gerückt, der Abstand auf die Top 6 ist groß. Es könnte jedoch auch Rang 7 unter Umständen für die Europa League genügen.  <p>  Die 05er belegten Rang fünf der Rückrundentabelle, Bayern München holte gerade einmal sieben Zähler mehr. Von dieser Mega-Serie träumen die Fans noch immer. Nun aber geht er aufs Neue los, der Kampf um den Klassenerhalt. <p> Ende August war beim Hamburger SV alles bestens. Am Spieltag standen die Hanseaten sogar an der Tabellenspitze der Bundesliga – wenn auch nur für eine Nacht. <p>  Auch, wenn die Leverkusener Defensive derzeit ein echter Trumpf ist, aber in der Offensive läuft derzeit nur wenig zusammen – weil Stürmer-Star Chicharito verletzungsbedingt ausfällt und andere Leistungsträger wie Hakan Calhanoglu und Karim Bellarabi nicht in Bestform sind.  </pre> 


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<pre> „Obwohl Augsburg mit zehn Feldspielern 20 Meter vor dem eigenen Tor eine Linie aufgebaut hat, haben wir uns fünf oder sechs hochkarätige Torchancen erarbeitet. Aber meine Mannschaft hat den Sieg mit großem Willen erzwungen und daher verdient gewonnen“, lobte Hecking sein Team.  <p> Diesbezüglich ist jedoch freilich anzumerken, dass zuletzt schon allein die hammerharte Konkurrenz allzu ernsthaften Angriffsbemühungen im Wege stand; gegen Leverkusen, Dortmund und eben Leipzig sah sich der Vorjahressiebte nahezu über die gesamte Distanz in die Defensive gedrängt.  <p>  Auf etwas Zählbares sind so allmählich aber auch die Gäste angewiesen, die unlängst an zwei deutlich niedrigeren Hürden gescheitert sind: Nach den Niederlagen gegen Freiburg (1:2) und Augsburg (1:3) stecken die Rheinhessen mittlerweile wieder bedrohlich weit unten drin. <p>  Wurde der Rückstand auf das oberste Drittel bereits auf vier Zähler verkürzt, ist mittlerweile auch das Polster der auf Platz vier rangierende Leipzig auf nurmehr sechs Punkte zusammengeschrumpft. <p>  Aber so positiv die Entwicklung der TSG auch wirken mag, so muss man zugleich erwähnen, dass die Mannschaft von Julian Nagelsmann in der Rückrunde noch gegen kein einziges Team aus den Top-7 gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> – Bei aller Freude hat sich die persönliche Situation von Valerien Ismael selbst mit dem jüngsten Dreier nur unwesentlich verbessert.  <p> Grund genug für die Frankfurter Gäste, am Samstagnachmittag auf der Hut zu sein. Zumal für die Hessen nur zwei der jüngsten zehn Gatsspiele beim Sport-Club siegreich endeten. Insgesamt haben die Hessen ihre Nase in der Duell-Bilanz aber hauchdünn vorne:   <p> „Wir haben zu trostlos nach vorne gespielt. Dann haben wir zwei blöde Tore gefangen und dann verlierst du hier eben und fährst ohne Punkte nach Hause. Wir müssen alles verbessern – in allen Bereichen.“ <p>  Allerdings geht es nicht nur für Schalke noch um etwas, sondern auch für die Borussen.  <p> In den Spielen davor zeigte sich, dass die „Königsblauen“ große Probleme haben, das Spiel zu bestimmen. Nur auf Konter und schnelles Umschalten zu warten, ist zu wenig.  </pre>


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<pre> – Dennis Aogo hatte der späte Sieg gegen Köln ein ganz besonderes Gänsehaut-Erlebnis beschert.  <p> Dabei ließ es sich noch nicht einmal so recht erklären, weshalb das Prunkstück der Borussen zwischenzeitlich selbst die Minimalanforderungen schuldig blieb — an vielversprechenden Hochkarätern war schließlich auch im Zuge der negativen Serie kein echter Mangel zu verspüren.  <p>  Der Stürmerstar, der in den letzten Partien auffällig unauffällig war, stellte mit seinen drei Torbeteiligungen sicher, dass die aufgeregten Gemüter wieder runterfahren. Zumindest vorerst einmal. <p>  Der Substanzverlust ist immens, in der Abwehr stand mit Jorge Mere nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb kam gegen die „alte Dame“ der erst 16-jährige Yann-Aurel Bisseck zum Einsatz. Die Situation wird sich bis zum Schalke-Spiel kaum bessern.  <p> Es scheint als wäre Leverkusen im beinharten Kampf um die vier Champions-League-Plätze die Leichtigkeit abhandengekommen, die sie in weiten Teilen der Hinrunde zum spektakulärsten Team der Liga hinter den Bayern haben werden lassen.  </pre>


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